24h Rennen "Rad am Ring" auf dem Nürburgring 2011

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Team Trizebs

Achim Grzonka, Arndt Bohlen,
Thomas Holz, Jörn Oltmann

Platz 173 von 646

Platz in der Altersklasse 78
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Statistiken der einzelnen Runden/Fahrer

Fahrer Runden gef. Km Km/h Schnitt ges. Zeit
Jörn 8 207,65 Km 28,37 Km/h 07:19:07 Std.
Thomas 7 183,05 Km 27,24 Km/h 06:43:10 Std.
Arndt 5 130,75 Km 26,75 Km/h 04:53:13 Std.
Achim 5 130,75 Km 24,00 Km/h 05:26:54 Std.

005 Rad am Ring 2011Ein Abenteuer besonderer Art sollte das Wochenende 20./21.August 2012 werden. Schon im Oktober 2010 sprach mich Thomas an, ob wir nicht Lust hätten am 24 Stundenrennen bei „Rad am Ring“008 Rad am Ring 2011 teilzunehmen. Ein Radrennen auf der Nordschleife des Nürburgrings. Reizvolle Aufgabe! Schnell hatten sich vier Radfahrer (Arndt, Achim, Thomas und ich) von den „trizebs“ gefunden. Nun war es endlich da das Wochenende. Früh am Nachmittag gegen 14.00Uhr trafen wir uns alle bei Arndt und luden die Räder sowie sämtliche Utensilien die man für ein 24Std. Rennen benötigt in mein WoMo. Dann ging es in das 535Km entfernte Nürburg. Abends gegen 21:30Uhr, nach einigen Verzögerungen auf der Autobahn (Stau) erreichten wir den Nürburgring und fanden auch schnell unsere Parzelle AA066 im Fahrerlager. Das Wetter war bombig und die Atmosphäre hier im Fahrerlager gewaltig! Gänsehautfeeling pur. Nicht nur das alle Parzellen eng beieinander standen, auch die Umgebung und das ganze „Formel1 Feeling“ war zu spüren. Da die Starunterlagenausgabe und die Pasta-Party bis 22:00Uhr geöffnet hatte, holten wir uns noch im „Ring Boulevard „ unsere Startunterlagen ab und aßen eine ordentliche Portion Nudeln! Anschließend saßen wir noch ein wenig am WoMo zusammen und genossen die Atmosphäre. Gegen 0.30Uhr gingen wir schlafen.

Am nächsten Morgen stand ich schon gegen 7:30Uhr auf! Die Sonne schien vom hellblauen Himmel und ich bereitet das Frühstück vor, während Achim Brötchen besorgte und Thomas und Arndt das „treiben“ im Fahrerlager beobachteten. Unsere Parzelle lag, genau wie alle anderen auch, direkt an der Radstrecke. So konnten wir immer direkt an der Parzelle wechseln. Nachdem Frühstück drehten wir noch eine lockere Runde mit dem Rad durch Fahrerlager um noch mehr Eindrücke aufzunehmen. Dann begaben wir uns erneut zum Ring Boulevard um der Rennbesprechung beizuwohnen. Leider hatten wir eine falsche Info bekommen und die Besprechung endete als wir erschienen. Pech gehabt, so machten wir und auf den Rückweg. Start war um 13:15Uhr für das 24Std. Rennen. Achim, Arndt und Thomas wollten nicht unbedingt Startfahrer sein und so übernahm ich diesen Part. Die weitere Reihenfolge hatten die drei dann per Losverfahren ausgemacht. Nach mir war Thomas dran, dann kam Arndt und als Schluss Fahrer Achim. So begab ich mich gegen 13:00Uhr Richtung Start. Arndt, Achim und Thomas begleiteten mich. Laut Startnummer sollte ich ziemlich weit im hinteren Startblock starten. Da aber der Startbereich ziemlich voll war entschied ich mich einfach ganz vor einzureihen. Das sollte sich später beim Start bezahlt machen! Der 012 Rad am Ring 2011Startschuss ertönte pünktlich und die „Meute“ machte sich auf die erste Runde. Gestartet wurde direkt auf der Start/Zielgeraden vor den VIP Tribünen. Anschließend ging es ein Stück auf der Grand Prix Strecke entlang, bevor wir die Nordschleife in Angriff nahmen. Nach dem Höhenprofil ging es die ersten 10km fast nur bergab was sich auch bestätigte. Da ich mich beim Start weit vorn eingereiht hatte, war es nicht ganz so eng und ich hängte mich gleich an eine schnelle Gruppe ran. Dies war aber nicht ganz so einfach, da die Geschwindigkeit sehr hoch war und ein etwas größerer Abstand ratsam. Es kamen ein paar kurze Steigungen, dann ging es in einer rechts Kurve in die „Fuchsröhre“. Eine Abfahrt mit bis zu 11% Gefälle. Hier erreichte ich gleich in der ersten Runde meine Höchstgeschwindigkeit von 89,7Km/h. Wow dachte ich und musste aufpassen das man die eine oder andere Kurve nicht zu schnell nahm. Ich fuhr wie ein verrückter um den Anschluss an die schnelle Gruppe nicht zu verlieren. Ich sah das 10km Schild an mir vorbei ziehen und dachte nun muss es ja bald nach „oben“ gehen. So kam es dann auch. Hatte ich die ersten 10km fast in 10min geschafft, wurden die nächsten 5km zur Qual. Erst ganz langsam dann immer steiler wurde der Anstieg zur „hohen Acht“. Es gab ein paar Rampen und sogar eine Steilkurve aber dies war alles noch ganz gut zu nehmen. Nur meine schnelle Gruppe die musste ich ziehen lassen. Dann kamen die letzten 400m zur „Hohen Acht“. Wow, schon in der ersten Runde sah ich die ersten Radfahrer ihre Hightech Rennräder schieben. Aber bei einer Steigung zwischen 16%-17% darf man das ruhig schon einmal machen. Nur ICH wollte dies nicht tun. Nicht 013 Rad am Ring 2011jetzt und auch die weiteren Runden nicht. Ob ich dies durchhalten konnte bezweifelte ich allerdings. Nachdem ich die „hohe Acht“ hinter mir gelassen hatte, ging es gleich wieder in einer kurzen steilen Abfahrt hinunter um anschließend erneut ein kleine Steigung zu bezwingen. Nun ging es ein wenig wellig (im Schwalbenschanz) bis zur „Dötinger Höhe“ weiter. Hier war eine lange Gerade und jeder versuchte im Windschatten zu fahren. Da alle noch recht frisch waren fand ich erneut eine gute Gruppe die mich bis zum nächsten kleinen Anstieg hoch zur Nürburg mitnahm. Als ich den letzten kleinen Anstieg geschafft hatte, fuhr ich geradewegs auf die Start-/Ziellgerade zu, wo ich vor knapp einer Stunde gestartet war. Ich fuhr erneut über die Start- und Ziellinie entlang der Grand Prix Strecke und bog kurz vor der Nordschleife rechts ab ins Fahrerlager wo sich unsere Parzelle befand. Völlig ausgepowert erreichte ich unsere Parzelle und über gab die Trinkflasche, welche den Transponder enthielt, an Thomas der sich nun auf die Strecke begab. Da die letzten 500-800m der Strecke vor unserer Parzelle bergauf gingen, musste ich erst einmal tief Luftholen bevor ich die neugierigen Blicke und fragenden Augen von Arndt und Achim sah. Beide waren neugierig was ich von der Strecke zu berichten hatte. Ich aber wollte ihnen die „Freude“ nicht nehmen und sagte nur dass die Strecke es in sich hätte. Die erste Runde bin ich fast am Anschlag gefahren. Die Beine waren schwer und ich spürte dass ich eine lange und anstrengende Saison hinter mir hatte. Die nächsten Runden würden sicherlich etwas langsamer werden wollte ich den Schluss nuerburgnoch miterleben. Ich tauschte die durchgeschwitzten Radklamotten gegen trockene aus und machte es mir auf dem Sonnenstuhl gemütlich. Die Sonne brannte immer noch erbarmungslos vom wolkenfreien Himmel. Aber lieber so als Regen. Nun hatte ich 3 Std. Zeit bis zur nächsten Runde. Ich hatte es mir gerade etwas gemütlich gemacht, da war die erste Stunde schon rum und Arndt machte sich auf seine erste Runde. Auch Thomas hatte ordentlich in die Pedale getreten und die Runde unter einer Stunde geschafft. Arndt war auf der Strecke und Achim, der als nächster dran war, war sichtlich nervös. Endlich ging es auch für Achim auf die Strecke und wir waren gespannt wie er diese meistern würde. Arndt, Thomas und ich waren schon sehr beeindruckt von der Strecke. Besonders die „Fuchsröhre“ und die „Hohe Acht“ waren ein Highlight. Nachdem Achim 45min unterwegs war, machte ich mich wieder fertig für meine „Tour“. Thomas und ich hatten diesmal beschlossen 2 Runden hintereinander zu fahren. Noch waren wir frisch und voller guten Mutes. Achim benötigte knapp über eine Stunde für seine erste Runde und übergab mir den Transponder. Es war jetzt kurz vor 17:00Uhr und die Sonne schien immer noch vom blauen Himmel herab. Ich fuhr erneuet an der Boxengasse entlang und begab mich kurze Zeit später auf die Nordschleife. Jetzt erst einmal knapp 10Km wieder bergab. Der Geschwindigkeitsrausch überkam mich und ich lag fast nur unten auf dem Lenker. Dann die Fuchsröhre hinab und kurze Zeit später ging es hoch zur „Hohen Acht“. Das Feld hatte sich gelichtet, aber es waren immer Fahrer zu sehen. Man war nie allein. Die Beine machten sich beim Anstieg wieder bemerkbar und auf Grund des noch langen Rennverlaufes nahm ich ein wenig Tempo raus. Was allerdings nicht wirklich viel half. Als ich die letzten 400m zur „Hohen Acht“ in Angriff nahm, dachte ich erneut es nicht zu schaffen. Aber keuchend und verschwitzt hatte ich es doch wieder geschafft und konnte nun ein wenig durchschnaufen ehe es erneut ein paar kleine Anstiege zu bewältigen gab. Auf der langen Geraden (der Döthinger Höhe) versuchte erneut wieder jeder einen Windschatten zu bekommen um Kräfte zu sparen. Aber sobald es ein wenig bergauf ging riss die Kette ab. Ich allerdings konnte mich immer ganz gut halten und war froh als ich den Anstieg zur Nürburg geschafft hatte und die Start- und Zielgerade erreicht hatte. Ich fuhr an den winkenden Kollegen vorbei um gleich meine dritte Runde auf zunehmen. Es war einfach herrlich, die Geschwindigkeit, die grüne Natur und sogar die Hohe Acht! Auch wenn hier jedes Mal die Beine „brannten“. Nach meiner dritten Runde war ich schon ziemlich kaputt. Aber nun hatte ich 4 Stunden Pause, Achim und Arndt trauten sich dann doch keine 2 Runden hintereinander zu.

014 Rad am Ring 2011 015 Rad am Ring 2011
Achim und Jörn mitten in der Nacht bei ihrer wohlverdienten Pause

Als ich dann meine 4 Runde aufnahm, ging die Sonne langsam unter und ich fuhr in die Nacht hinein. Es war schon sehr „Uhrig“ mitten in der Nacht auf der Nordschleife mit dem Rad unterwegs zu sein. Vor einem die roten zum Teil blinkenden Lichter, hinter einen die hell erleuchteten Scheinwerfer der Hightech Rennräder. Mir kam es so vor als wenn es etwas ruhiger wurde nachts und jeder mit sich selbst beschäftigt war. Als ich die erste Nachtrunde hinter mir hatte, merkte ich dass es doch recht abgekühlt hatte und wickelte mich in eine Decke. Meine nächste Runde war dann erst gegen 2:30Uhr dran. Auch die Müdigkeit kam langsam durch. Aber noch waren wir alle hoch Motiviert. Thomas, Arndt und Achim spulten ihrer Runden super ab und schon war ich wieder an der Reihe. Es war immer noch finster auf der Strecke und ich war froh, dass es die ersten Kilometer überwiegend bergab ging. So konnte man sich langsam auf die „Hohe Acht“ vorbereiten. Als ich auch die 5. Runde hinter mir gelassen hatte und im „Fahrerlager“ (unserer Parzelle) wieder eintraf, wurde mir mitgeteilt, das Arndt es erwischt hat Magen-Darm Probleme hat. Er fiel bis auf weiteres aus. Das hieß nur noch 2 Stunden Pause zwischen den einzelnen Runden. Puh das wird anstrengend. Die erste Stunde wird eigentlich zum umziehen und „runter kommen“ benötigt, dann kann man sich gut 1 Stunde ausruhen bevor man in der letzten Stunde schon wieder die ersten Vorbereitungen triff. Aber gut, was sollen wir machen. So fuhren wir einen kompletten Durchgang zu dritt bis sich Arndt wieder einigermaßen erholt hatte und gegen 7:30Uhr am Sonntagmorgen ins Renngeschehen wieder eingriff. Nun waren es noch gut 5,5 Stunden bis zum Rennende. Die Sonne war schon aufgegangen und dunkle Wolken zogen am Horizont auf. Kurze Zeit später fing es leicht an zu regnen. Nun wurde es gefährlich auf der Radstrecke. Denn diese wurde jetzt rutschig. Wir hörten mehrmals das Martinshorn der Krankenwagen und sahen sogar den Rettungshubschrauber aufsteigen. Als Arndt sich um 11:46Uhr zu seiner letzten Runde aufmachte, hatte er noch gut 1:15Min. Zeit um vor 13:00Uhr über die Start- und Ziellinie zu fahren und uns somit noch eine weitere Runde zu ermöglichen. Wir diskutierten ein wenig ob Arndt langsamer fahren sollte um keine weitere Runde mehr zu fahren. Denn Achim wäre als nächster dran und er war schon ziemlich geschafft und traute sich, vor allem wegen den nun gefährlichen Abfahrten, keine weitere Runde zu. Ich aber war dagegen und bot Achim an seine letzte Runde zu übernehmen, sollte Arndt es schaffen. So war es dann auch, gut 15Min. vor Zielschluss „schoss“ Arndt über die Ziellinie und ich machte mich nun auf unsere 25 Teamrunde! Wow damit hatten wir nicht gerechnet. Als ich oben an der Nürburg angekommen war, warteten die drei schon auf mich und wir fuhren gemeinsam als Team über die Ziellinie. Ein komplett verrücktes Rennen was einen so ziemlich an die körperlichen Grenzen gebracht hat. Nicht nur die anstrengenden Runden, auch der fehlende Schlaf machte sich bemerkbar.

017 Rad am Ring 2011
Glücklicher Radfahrer nach dem 24 Stundenrennen auf dem Nürburgring
v. links: Arndt, Jörn, Thomas und Achim.

Abends hatten wir dann noch ein wenig gegrillt und fern gesehen um dann gegen 21:00Uhr die „Äuglein“ zu schließen. Am nächsten Morgen brachen wir früh gegen 8:30Uhr auf und waren kurz nach Mittag wieder in Hamburg.

Fazit: Das war schon eine Veranstaltung der EXTRAKLASSE! Nicht nur die Radstrecke über die Nordschleife auch das ganze Feeling und der Formel 1 „Geruch“ war schon Klasse! Leider kann ich 2012 nicht dabei sein, wünsche aber meinen lieben Kollegen Thomas, Achim und Arndt alles Gute! Sie habe sich einen anderen Fahrer gesucht und sind schon wieder angemeldet!

Runde Fahrer Start Zeit Zeit2 Km/h Schnitt Strecke Originalzeit Originalzeit2
1 Jörn (1) 13:15:00 00:51:25 Std. 0,86 Std . 32,38 Km/h 27,75 Km 00:46:32 46:32:00
2 Thomas (1) 14:06:25 00:51:09 Std. 0,85 Std . 30,67 Km/h 26,15 Km 01:37:48 51:16:00
3 Arndt (1) 14:57:34 00:55:39 Std. 0,93 Std . 28,19 Km/h 26,15 Km 02:33:05 55:17:00
4 Achim (1) 15:53:13 01:00:23 Std. 1,01 Std . 25,98 Km/h 26,15 Km 03:33:16 01:00:11
5 Jörn (2) 16:53:36 00:53:17 Std. 0,89 Std . 29,45 Km/h 26,15 Km 04:26:59 53:43:00
6 Jörn (3) 17:46:53 00:55:38 Std. 0,93 Std . 28,20 Km/h 26,15 Km 05:22:16 55:17:00
7 Thomas (2) 18:42:31 00:54:30 Std. 0,91 Std . 28,79 Km/h 26,15 Km 06:17:39 55:23:00
8 Thomas (3) 19:37:01 00:54:38 Std. 0,91 Std . 28,72 Km/h 26,15 Km 07:11:21 53:42:00
9 Arndt (2) 20:31:39 00:56:46 Std. 0,95 Std . 27,64 Km/h 26,15 Km 08:07:57 56:36:00
10 Achim (2) 21:28:25 01:02:33 Std. 1,04 Std . 25,08 Km/h 26,15 Km 09:10:04 01:02:07
11 Jörn (4) 22:30:58 00:54:32 Std. 0,91 Std . 28,77 Km/h 26,15 Km 10:05:35 55:31:00
12 Thomas (4) 23:25:30 01:00:59 Std. 1,02 Std . 25,73 Km/h 26,15 Km 11:05:34 59:59:00
13 Arndt (3) 00:26:29 01:01:20 Std. 1,02 Std . 25,58 Km/h 26,15 Km 12:06:50 01:01:16
14 Achim (3) 01:27:49 01:05:43 Std. 1,10 Std . 23,88 Km/h 26,15 Km 13:12:08 01:05:18
15 Jörn (5) 02:33:32 00:57:39 Std. 0,96 Std . 27,22 Km/h 26,15 Km 14:10:48 58:40:00
16 Thomas (5) 03:31:11 00:59:56 Std. 1,00 Std . 26,18 Km/h 26,15 Km 15:10:37 59:49:00
17 Achim (4) 04:31:07 01:08:18 Std. 1,14 Std . 22,97 Km/h 26,15 Km 16:17:44 01:07:07
18 Jörn (6) 05:39:25 00:59:12 Std. 0,99 Std . 26,50 Km/h 26,15 Km 17:18:39 01:00:55
19 Thomas (6) 06:38:37 00:58:57 Std. 0,98 Std . 26,62 Km/h 26,15 Km 18:16:57 58:18:00
20 Arndt (4) 07:37:34 00:58:54 Std. 0,98 Std . 26,64 Km/h 26,15 Km 19:16:08 59:11:00
21 Achim (5) 08:36:28 01:09:57 Std. 1,17 Std . 22,43 Km/h 26,15 Km 20:24:59 01:08:51
22 Jörn (7) 09:46:25 00:56:40 Std. 0,94 Std . 27,69 Km/h 26,15 Km 21:23:02 58:03:00
23 Thomas (7) 10:43:05 01:03:01 Std. 1,05 Std . 24,90 Km/h 26,15 Km 22:25:00 01:01:58
24 Arndt (5) 11:46:06 01:00:34 Std. 1,01 Std . 25,91 Km/h 26,15 Km 23:26:09 01:01:09
25 Jörn (8) 12:46:40 00:50:44 Std. 0,85 Std . 27,20 Km/h 23,00 Km 24:23:30 57:21:00
- - 13:37:24 24:22:24 Std. 24,37 Std . 26,93 Km/h 652,20 Km - -

Die Originalzeit ist die Zeit die von Mikatiming jeweils bei Start/Ziel genommen wurde. Also eine "misch Zeit" von 2 Fahrern da der Wechsel erst ca.
2 Kilometer nach der Start-/Ziellinie erfolgte. Die blaue Tabelle ist die Zeit die ich selbst jeweils direkt beim Wechsel gestoppt habe.

Bilder vom Rad am Ring

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