VVL Stadtpark Triathlon

Jedermann Distanz

laufwerk hh Platz Pl-AK
Name
Swim
Bike
Swim/Bike
Run
Gesamt
45 (308) 8(42) Holz, Thomas 0:11:07 0:37:44 0:48:52 0:23:09 1:12:01
53 (308) 9(70) Oltmann, Jörn 0:12:08 0:39:21 0:51:29 0:21:17 1:12:47
59 (308) 2 (28) Rother, Thomas 0:10:06 0:38:42 0:48:49 0:24:31 1:13:20
112(308) 23(42) Richter, Steffen 0:11:10 0:41:16 0:52:26 0:25:52 1:17:18
123(308) 24(42) Bohlen, Arndt 0:10:20 0:42:04 0:52:24 0:25:30 1;17:54
181(308) 12(28) Wildner, Thomas 0:09:34 0:44:23 0:53:57 0:28:24 1:22:22
283(308) 25(28) Mittelstädt, Lars 0:12:11 0:56:06* 1:08:18 0:28:35 1:36:54
12(139) 4(25) Keetzs, Mareike 0:09:51 0:42:55 0:52:46 0:27:00 1:19:47
67(139) 10(33) Steinke, Susanne 0:12:35 0:48:16 1:00:52 0:30:21 1:31:14
Tachoangaben: 20,70Km; 0:36:07Std.;34,5Km/h Schnitt , max . 51,1Km/h

  Ergebnisliste Gesamt URKUNDE Ergebnisliste Alsterklassen

stadtparktriathlon hamburgSo zwei Tage nach dem doch anstrengendem Sportscheck Nachtlauf über 15Km nun eine Sprintdistanz im Triathlon. Und das beim VVL Stadtparktriathlon in Hamburg wo vor 8 Jahren alles anfing. Seit 2 Jahren hatte ich nun nur auf der Mittel- bzw. der Langdistanz teilgenommen und war gespannt wie ich die Kurzstrecke empfinden würde. Wie vor 2 Jahren konnte ich wieder viel Triathlon Kollegen motivieren beim „legendären“ Stadtparktriathlon teil zunehmen. Leider war es uns der Start alle zusammen in einer Startgruppe nicht gegönnt. So startete ich mit Thomas W. gemeinsam um 11:00Uhr während die anderen 1 Stunde später ins Wasser stiegen. Die Temperaturen haben zum Wochenende ein wenig zugelegt und so hatten wir heute gut 22°C leichte Bewölkung und eine gute Brise Wind. Ich war gegen 9:45Uhr vor Ort, schaute mir den Start von Susanne und Mareike an dann machte ich mich mit Thomas, der kurz nach 10:000Uhr aufgeschlagen ist, fertig. Das Wasser betrug ~18°C was im ersten Moment doch recht frisch wirkte. Aber nachdem ich mich kurz eingeschwommen hatte war die kühle schon fast nicht mehr zu spüren. Dann der Startschuss. Wie immer ein unheimliches Gewühl. Ich ließ die ersten los schwimmen und folgte kurz darauf. An der ersten Boje nach knapp einhundert Metern, erneut das übliche Gedrängel. Bei einer Langdistanz schwimmen so gut wie alle im Kraulstil so dass man kein Angst zu haben brauch das man an den Kopf oder woanders einen Tritt bekommt. Hier bei einer Sprintdistanz bzw. Volkstriathlon schwamm die sehr viel im Bruststil, so dass ich mich sehr zurückhielt und vorsichtig um die Boje herum schwamm. Klar wäre ich ein guter Schwimmer, wäre ich vorn dabei und hätte nicht diese Probleme. Ansonsten lief das Schwimmen gut und ich war überrascht wie schnell doch 500m vorbei sind. Raus aus dem Wasser und ab zum Rad. Das alles im Sprinttempo. Nichts für mich. Vor lauter Hektik bekam ich meinen Neo kaum aus, dann die Radschuhe nicht an und vergaß auch noch fast die Startnummer. Da geht es auf einer Mittel- bzw. Langdistanz doch schon etwas ruhiger zu ;-) Als ich dann endlich auf der Radstrecke war hieß es nur VOLLGAS. Wieder nichts für mich (grins). Aber ich gab mein bestes und holte schon in der zweiten Runde Thomas Wildner wieder ein. Die Runden sausten nur so vorbei und schon waren die 20Km geschafft. Ich hatte auf dem Rad fast alles gegeben und war gespannt wie es mir auf der Laufstrecke ergehen würde. Der Wechsel in die Laufschuhe klappte gut und schon ging es auf die 5Km (kurze) Laufstrecke. Die ersten 200m waren etwas holprig, dann hatte ich mein Tempo gefunden und sammelte einen Läufer nach dem anderen ein. Mein Tempo war für meine Verhältnisse sehr hoch und so sammelte ich auch einiger Läufer auf der Strecke ein. Doc-Jö, besser bekannt als mein „IRON-Brother“ hatte sich als Zuschauer „eingeschlichen“ und begleitete mich einiger 100m mit seiner Tochter auf dem Fahrrad bevor er Richtung Ziel abbog um dort auf mich zu warten. Ich konnte das Tempo auch auf den leichte Steigungen im Stadtpark halten und war überrascht wie gut(und schnell) ich die Strecke bewältigt hatte. Vor 2 Jahren hatte ich mich noch mit Doc-Jö bis kurz vor dem Ziel ein heißes Laufduell geliefert, was die (Lauf-) Zeit damals noch einmal drastisch sinken ließ. Dieses Duell fehlte an diesem Tag, was aber meine Zeit keinesfalls beeinträchtigte. Ich fühlte mich einfach gut auf der Laufstrecke. Und so lief ich dann auch mit immer noch hohem Tempo ins Ziel wo mich Doc-Jö, seine süße Tochter Emma und Andreas schon erwarteten. Nach einer kurzen Verschnaufpause zog ich mich um, Doc-Jö und Andreas verabschiedeten sich und ich wartete noch auf meine Tria-Kollegen die um 12:00Uhr in den Wettkampf gestartet waren. Als alle im Ziel waren, unterhielten wir uns noch ein wenig. Anschließend fuhren wir alle nach Hause.

Fazit: Es war erneut ein schöner Wettkampf wenn gleich auch ein wenig ungewohnt für mich. Die Stimmung an der Strecke war irgendwie nicht so gut wie in den letzten Jahren, obwohl der Wettkampf erneut total ausverkauft war. Trotzdem ist es immer wieder schön hier zu starten.

 Zur Homepage vom Veranstalter