Anreise, Freitag 29.04.2016 (Run: 46:46min/9,5Km)

Es ist mal wieder soweit, ich hatte nach 2015 erneut ein kleines Trainingslager auf Mallorca gebucht. Wie im letzten Jahr war Jörg dabei und diesmal wurde Thomas nicht krank und konnte auch mit dabei sein. Auch Wolfgang, ein „alter“ Triathlon Kumpel der mit Jörg und mir den IRONMAN Switzerland bestritten hatte, hatte sich mit eingeklinkt. So ging es am Freitagmittag um 11:30Uhr Richtung Palma de Mallorca. Unser Ziel, Playa de Muro, Hotel Viva Blue. Mit leichter Verspätung hatten wir unsere Appartements gegen 16:00Uhr erreicht. Kurzer Check-In und ein anschließend kleiner Einkauf im Supermarkt. Dann stand schon die erste kleine Einheit auf dem Programm. Ein lockerer Lauf Richtung Alcudia an der Promenade und zurück. Knapp 10Km. Anschließend Abendessen und ein kleiner Spaziergang am Strand. Zum Abschluss noch ein alkoholfreies Bierchen an der Bar dann war der erste Tag geschafft.

1. Tag Samstag30.04.2016 (Run: 13,2Km, 1:08:04 / Bike:113,5KM, 1037HM, 4:13Std.)

Tour 1Als ich am nächsten Morgen gegen 6:40Uhr aufstand, nieselte es bei kühlen 12°C und stark bewölkten Himmel. P4300040Das hielt mich allerdings nicht davon ab, meinen lockeren Lauf vor dem Frühstück anzutreten. Meine drei Begleiter zogen es vor im Bett zu bleiben und so lief ich alleine meine ca. 14Km vor dem Frühstück. Danach Frühstückten wir alle gemeinsam und holten unsere Räder ab. Der Regen hatte inzwischen aufgehört, aber es sah immer noch nicht so gut aus. Trotzdem fuhren wir gegen 11:00Uhr Richtung Cala Ratjada. Und es kam wie es kommen musste. Kurze Zeit später setzte der Regen wieder ein und es wurde sehr kalt. Eigentlich wollten wir über Umwegen nach Cala Ratjada fahren, aber Aufgrund des Wetters sind wir dann direkt dort hingefahren. Kaum am „Son Mol“ angekommen, hatte Jörg einen Platten. Nachdem der Schlauch getauscht war und es immer noch regnete, setzten wir uns in die Malibu Bar und tranken einen Kaffee. Danach ging es weiter zum Leuchtturm und anschließend wieder auf direkten Wege zurück. Dachten wir .... Da aber ein Radrennen stattfand, mussten wir einen Umweg über Santa Magalida nehmen der uns noch einmal knapp 30Km mehr gebracht hatte. So hatte wir die „Abkürzung“ auf dem Hinweg nun wieder drin. Am Hotel angekommen ging ich mit Thomas erst einmal in die Saune. Danach stürzten wir uns aufs Buffet.

2. Tag Sonntag 01.05.2016 (Swim: 0:55min, 1800m / Bike: 119,8Km, 1687HM, 5:03Std.)

Tour 2Ein neuer Tag. Erneut regnete es als der Wecker um 6:40Uhr klingelte. Heute morgen P5010085stand eine Schwimmeinheit auf dem Programm. Der Pool war mit 27°C gut beheizt und so zogen wir bei strömendem Regen unsere Bahnen. Anschließend ging es zum Frühstück. Hier ließen wir uns Zeit, da der Regen erst gegen Mittag aufhören sollte. Nach dem Frühstück verbrachte wir dann noch etwas Zeit auf dem Appartement. Gegen 12:00Uhr Mittags klarte es tatsächlich auf. Wolfgang und Thomas wollten sich noch etwas schonen für die morgige „Königs-Etappe“ und wollten direkt zum Cap de Formentor fahren. Jörg und ich nahmen den Umweg über Inca und dem Kloster Lluc und so trafen wir Wolfgang und Thomas gegen 14:30Uhr in Port de Polenca. Hier fuhren wir dann gemeinsam zum Cap de Formentor. Es war recht kühl, aber die Wolken waren komplett verschwunden und die Sonne schien vom strahlend blauem Himmel. Am Cap de Formentor gab es dann ein Stückchen Kuchen und ein Tasse Kaffee. Allerdings sollte man beim nächsten Mal auf die Preise achten. Ein Stück Käse Kuchen und eine Tasse Kaffee für 9,25€ ist schon ganz schön happig! Danach ging es auf direktem Weg wieder nach Playa de Muro wo wir gegen 19:15Uhr ankamen. Um 20Uhr saßen wir  gemeinsam am Abendbuffet und ließen den Tag ausklingen. Morgen stand ja ein anstrengendes Programm auf dem Zettel.

3. Tag Montag 02.05.2016 (Bike: 223,0Km, 3118HM, 9:31Std.)

Tour 3So heute lag nun die Königsettape vor uns. Es sollte ein langer Tag werden und so saßen wir schon um 7:30UhrP5020197 beim Frühstück. Das Wetter, wolkenloser Himmel aber am frühen Morgen nur knapp 13°C. Um 9:00Uhr verließen wir Playa de Muro in Richtung Port de Polenca. Die Berge waren noch wolkenverhangen, aber wir hofften das dies sich noch ändern würden. Der erste Aufstieg zum Kloster Lluc ging dann schon gleich in die Beine. Wolfgang preschte den Berg hinauf und war nach wenigen hundert Metern nicht mehr zu sehen, während Jörg, Thomas und ich es langsam angingen. Es kurzer Abstecher zum Kloster dann fuhren wir weiter Richtung Puig Major. Vorbei am Aufstieg nach Sa Calobra bis wir den Gorg Blau, einen Stausee erreichten. Hier dann eine kurze Pause und ein paar Erinnerungsfotos, dann ging es zum höchsten Punkt der Insel, dem Puig Major. Die Sonne schien zwar, aber es war sehr frisch hier oben und da nun die 15Km lange Abfahrt nach Sóller kam, packten wir uns warm ein. In rasender Geschwindigkeit ging es dann ins Tal hinab. Keine 20min später waren wir unten P5020171und mussten die Klamotten schon wieder ausziehen. Sóller lag in einem Tal umgeben von Bergen und so ging es nach kurze Zeit gleich wieder Bergauf Richtung Deia. Hier wurde uns die Fahrt aber auf den Blick der Steilküste versüßt. Jörg hielt immer noch ganz gut mit und Thomas und Wolfgang waren auch gut dabei. Als wir durch Banyalbufar fuhren und ein kleines Café sahen machte wir eine Kaffeepause, was Thomas nicht ganz so passte, da er seit einige Zeit bedenken hatte das wir rechtzeitig das Hotel erreichen würden. Anschließen ging es immer weiter Richtung Andratx. Nun wurde auch Wolfgang immer unruhiger, hatte wir doch gerade einmal die Hälfte der Strecke hinter uns und waren schon knapp 6 Stunden unterwegs. Aber nach dem letzten Anstieg und der Abfahrt hinunter nach Andratx ging es nur noch flach Richtung „nach Hause“. Die Strecke von Andratx nach Palma war, wie zu erwarten, nicht sehr schön. Wir mussten auf viel befahrenen Straßen fahren und das im Feierabend Verkehr. Endlich in Palma angekommen, gab es das obligatorische Foto mit der Kathedrale. Anschließend suchten wir noch einen Supermarkt auf um unsere Reserven wieder aufzufüllen. Auch hier war Thomas nicht sehr begeistert, aber das musste einfach sein. Nachdem wir uns dann aus Palma rausgequält hatten, setzte ich mich vorne „in den Wind“ und wir fuhren recht zügig (parallel zur Autobahn) nach Inca. Hier wurde ich dann ab und an von Thomas abgelöst und es ging weiter über Muro ins Hotel wo wir gegen 20:40Uhr ankamen. Da es Abendessen nur bis 21:30Uhr gab, brachten wir schnell die Räder weg und und ab zu essen. Anschließend war nur noch duschen und Ruhe angesagt. Die Königsettape war geschafft!

4. Tag Dienstag 03.05.2016 (Openwater Swim: 15min)

Balkon

Heute war RUHETAG J

Trotzdem saßen wir schon gegen 8:30Uhr beim Frühstück. Am Vormittag lagen wir etwas am P5030222Pool in der Sonne bevor Thomas erneut aufs Rad stieg um sich Port de Polenca anzuschauen. Jörg, Wolfgang und ich machten stattdessen einen Strandsparziergang incl. „stop“ an einer Strandbar. Nachmittags gegen 15:30Uhr ging es dann für Thomas, Jörg und mich im Neo noch einmal zum Freiwasserschwimmer ins 17°C kalte Mittelmeer. Allerdings hielten wir es nur gut 15min. aus. Nachdem Abendessen haben wir dann noch die Champions League (Bayern – Altletico) geschaut.

5. Tag Mittwoch 04.05.2016 (Bike: 106,6Km, 751Hm, 4:29Std.)

Tour 4Am heutigen Tag wollten wir wieder locker „einrollen“ und hatten uns P5040025eine recht flache Etappe über Arta nach Cala Millor ausgesucht. Das Wetter war angenehm und wir genossen das schöne Wetter. In Portocristo machten wir, wie im letzten Jahr, eine kleine Kaffeepause unten am „Hafen“. Anschließend ging es über Manacor, hier schauten wir noch ein wenig die Stadt an, Richtung „Heimat. Der Wind blies stark aus nordöstlicher Richtung und damit direkt von vorn, so das wir doch noch ein wenig in schwitzen kamen. In „Petra“ machten wir erneut einen kleinen Abstecher in den Ort und fanden ein nettes Café an einem von Häusern umgegeben Marktplatz wo wir erneute eine Kaffeepause einlegten. Im Hotel in Playa de Muro angekommen, die Sonne schien noch immer vom wolkenlosen Himmel, legten wir uns noch ein Stündchen in die Sonne. Danach ging es zum Abendessen. Während Jörg, Thomas und Wolfgang sich die Champions League (Real Madrid – Man City) anschauten, verweilte ich schon auf dem Appartement.

6. Tag Donnerstag 05.05.2015 ( Run: 10,5Km, 55:49min / Bike: 118,9Km, 2092HM, 5:25Std.)

Run 2 Tour 5Früh an Morgen stand ich auf um IMG 3414erneut vor dem Frühstück zu Laufen.Meine Begleiter konnte ich erneut nicht überzeugen und so lief ich bei schönsten Wetter Richtung Alcudia. Als ich wiede im Hotel ankam waren die Schlafmützen schon wach und wartete auf mich, damit wir gemeisnsam zum Frühstück gehen konnten. Heute stand Sa Calobra (Die Schlange) auf dem Programm. Diese Tour hatte Jörg und mich so beeindruckt, dass wir diese unbedingt noch einmal fahren wollten. Das Wetter war erneut prächtig und die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel. Ok es hätte etwas wärmer sein können aber 14-16 °C waren auch OK. Um nicht erneut über Polenca und Kloster Llucc zu fahren, entschieden wir uns für die Nebenstrecke und fuhren über Sa Pobla, Campanet nach Caimari. Hier begann der der „Aufstieg“ berühmten Tankstelle bzw zum Restaurant Coll de Sa Bataia. Jörg hatte schon nach der dritten Ausfahrt Probleme mit seinem Knie und hatte bedenken den Anstieg zu schaffen. Trotzdem schaffte er den Anstieg während Wolle und ich oben schon auf ihn wartetet. Sa Calobra war so faszinierend, das Jörg nun auch das letzte Stück fahren wollte. So ging es in einigen Wellen Richtung Sa Calobra. Bevor uns die beeindruckende Abfahrt bevorstand, mussten wir den Straßenpass „Coll de Cas Reis (723 Meter Höhe) hochfahren. Oben angekommen genossen wir die Aussicht auf „Die Schlange“ und machten uns auf die rasante Abfahrt hinunter zum Port de Sa Calobra. Unten angekommen stärkten wir uns in einem kleinen Café um uns anschließend das Landschaftsschutzgebiet „Torrent de Pareis“, unter anderem ein kleiner Strand eingeschlossen von Bergen, anzusehen.

Nun mussten wir den Rückweg antreten. Von 0 auf 723HM bei 10Km Länge. Wolle unsere Bergziege war schon nach wenigen hundert Metern nicht mehr zu sehen, während Thomas und ich im moderatem Tempo den Anstieg in Angriff nahmen. Jörg fuhr Aufgrund seiner Knieschmerzen noch etwas langsamer, so das wir ihn auch bald aus den Augen verloren hatten. Der Anstieg von Sa Calobra ist echt brutal, aber macht irgendwie mächtig Spaß. Auch einen Esel sahen wir während unserer Auffahrt. Thomas und ich schenkten uns wenig und so wechselten wir uns immer mal mit der Führung ab. Der letzte KM war dann noch einmal richtig steil und ich gab noch einmal alles um Thomas abzuhängen, was auch zu klappen schien. Kurz vor dem Torbogen aber immer noch gut einen Kilometer von „Gipfel des Coll de Reis“ entfernt, schoss Thomas auf einmal an mir vorbei und wollte das „inoffizielle Rennen“ gewinnen. Leider hatte er vergessen das dies erst am Coll de Reis zu Ende ist und so zog ich dann doch noch einmal davon J. Macht echt Spaß sich gegenseitig ein wenig zu pushen und ich war überrascht wie gut Thomas drauf ist. Wolfgang hatte uns Missverstanden und wartete „unten“ an der Gabelung zum Puig Major auf uns, während Thomas und ich oben am Coll de Reis knapp 15min auf Jörg wartetet. Er hatte es trotz Knieprobleme doch ganz gut geschafft. Unten an der Gabelung trafen wir dann wieder auf Wolfgang und es ging im welligen Passagen wieder zurück. Während Thomas und Jörg etwas langsamer zurückfuhren, gab ich mit Wolfang etwas Gas und wir „fegten“ über den Asphalt. Es ging an der Tankstelle und dem Kloster Llucc vorbei bis zum Coll de Femenia. Hier warteten wir auf die beide. Anschließend ging es im hohen Tempo die Abfahrt nach Polenca hinunter, wo wir auf dem kleinen Marktplatz noch einmal anhielten und ein leckeres Eis aßen. Die Sonne wich langsam den Wolken und so machten wir uns auf den Heimweg. Kurze Zeit später waren wir dann wieder im Appartement und machten uns frisch. Nachdem Abendessen ein kleiner Spaziergang dann war auch der vorletzte Tag geschafft.

7. Tag Freitag 06.06.2016 (Bike: 156,3Km, 2552HM, 6:54Std.)

Tour 6Letzter Tag, letzte Radausfahrt und leider schlechtes Wetter. Morgens als wir zum Frühstück gingen IMG 3471regnete. Auch als wir fertig waren sah es immer noch nicht gut aus. So warteten wir bis gegen 10.30Uhr und fuhren bei starker Bewölkung aber ohne Regen los. Wie am Vortag ging es erneut auf der Nebenstrecke über Sa Pobla, Campanet nach Caimari. Dieses Stück beinhaltete ein paar richtig knackige Anstiege und hier hat es Jörg dann nun endgültig den Rest gegeben. Sein Knie spielte nicht mehr mit. Jörg bestand darauf das wir unsere Tour weiter fahren sollten, während er sich Polenca noch einmal anschauen wollte. So fuhren wir weiter Richtung Orient. Auf dem Weg dorthin fing es dann erneut an zu regnen und wir hielten kurz an um uns Regenkleidung anzuziehen. Dabei stießen wir auf eine geführte Radgruppe. Als der Tourguide hörte das wir Richtung Orient unterwegs waren schüttelte Sie nur den Kopf und meinte das wäre bei dem heutigen Wetter kein gute Idee. Im Gegenteil, sie riet uns die Tour nicht zu fahren. Aber wer mich kennt der weiß das ich mich nicht davon abbringen ließ. So fuhren wir bei leichtem Nieselregen, der kurze Zeit später aber schon wieder aufhörte, Richtung Orient. Wolle zog beim Anstieg zum Col de Orient an, während Thomas und ich zusammen blieben. Das Wetter war hier wirklich nicht schön. Dichte Wolken und sogar ein bisschen Nebel, oder fuhren wir schon in den IMG 3458Wolken die so tief lagen? Egal als wir im „Orient“ angekommen sind, Wolle wartete schon auf uns, war uns so kalt das wir gleich nach Bunyola weiter fuhren. Dort angekommen gab es einen schönen heißen Kaffee. Nun ging es weiter Richtung Sóller. Autos hatten es gut, sie durften durch den knapp 7km langen Tunnel fahren. Radfahren mussten den 14Km langen Weg über den Pass nach Sóller nehmen und so ging es dann gleich wieder 5Km Serpentinenmäßig bergauf. Anschließend durften wir aber die rasante Abfahrt nach Sòller genießen du fuhren gleich weiter zum „Port de Sóller“. Ein sehr schöner kleine Hafen mit netten kleinen Geschäften und einer historischen Straßenbahn. Nun kam sogar auch die Sonne durch und er wurde richtig warm. Da wir nicht nach Sóller zurück fahren wollten, nahmen wir eine kleine Seitenstraße Richtung Puig Major. Hätten wir gewusst das es dorrt noch einmal richtig steil wurde, ich glaube wir wären über Sóller gefahren. Die Seitenstraße endete an der Straße zum langen Aufstieg des Puig Major. Von hier waren es noch gut 15Km stetig bergauf. Wolle und ich, wir setzten und langsam von Thomas ab, der ein etwas gemütlicheres Tempo anschlug. Wolfgang versuchte seinen Rhythmus zu finden aber diesmal wollte ich mich nicht abschütteln lassen und blieb dran. Nach gut 8Km, etwa der Hälfte der Strecke, übernahm ich die Initiative und zog das Tempo etwas an. Es war die letzte Radausfahrt und ich wollte noch einmal sehen was geht. Zur Überraschung musste ich feststellen, das unsere „Bergziege“ Wolle nicht dranbleiben konnte (oder wollte?). Als ich oben ankam, war die Sonne schon wieder verschwunden und es war recht frisch hier oben. Kaum hatte ich mir etwas übergezogen erschien auch schon Wolfgang. Nun mussten wir nur noch auf Thomas warten. Der ließ sich allerdings etwas Zeiot und kam erst nach weiteren 15min. Allerdings hatte er sich vor dem Tunnel des Puig Majors schon umgezogen, was die 15min dann doch erklärte. Nun ging es bis zur Abbiegung nach Sa Calobra fast nur noch bergab und anschließend in Wellen bis zum Kloster Lluc. Wo wir kurze Zeit später die Abfahrt nach Polenca in Angriff nahmen um dann an der Küstenstraße Richtung Alcudia und Muro zu fahren. Es war wieder eine schöne Ausfaht. Leider war das Wetter nicht ganz so schön. Jörg jedenfalls wartetet schon sehnsüchtig auf uns, da er Hunger hatte und zum Abendessen wollte. Den Abend ließen wir dann wieder mit einem kleinen Abendspaziergang ausklingen

8. Tag Samstag 07.05.2016

Am nächsten Morgen, es regnete übrigens wie aus Eimern, ging alles ganz schnell, Frühstück, Sachen packen und schon wurden wir abgeholt und zum Flughafen gebracht. Gegen 15:00Uhr waren wir dann wieder zu Hause! Es hat mal wieder RICHTIG Spaß gemacht eine ganze Woche lang nur Sport zu treiben. Allerdings sind wir dieses Jahr extra 2 Wochen später gefahren und besseres Wetter zu haben. Das hat allerdings nicht so wirklich geklappt. Mal sehen was nächstes Jahr anliegt. Spaß macht so ein Trainingslager auf jedenfall!!!!

 Fotos findet ihr hier