Röhn-Radmarathon Bimbach400


161Km. 6:02Std. , 26,8Km/h Schnitt 255,34Km, 11:04Std. , 23,0Km/h Schnitt

Pfingsten fährt man in Bimbach. Nach Corona und meinen ganzen verschobenen Triathlon Terminen 2022 ging es dieses Jahr wieder nach Bimbach. Da ich vor einer Woche noch in Ferropollis beim Neuseenman war und der Weg nach Hause weiter war als nach Bimbach, fuhr ich die Woche über in Etappen nach Bimbach. Die Arbeit wurde dann aus dem WoMo gemacht.
Freitagnachmittag trudelte dann mein Metzi in Fulda ein um dann gleich anschließend weiter nach Bimbach zu fahren. Die „Camperwiese“ war schon gut gefüllt, aber ein schönes Plätzchen haben wir trotzdem gefunden. Dann das normale Prozedere. Startunterlagen abholen und Essen.
Gemeldet hatten wir natürlich wieder für den „BIMBACH400“.
Samstag ging es für uns gegen 8:00Uhr auf die 157Km Strecke. Die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel und es waren schon angenehme 18°C. Es war eine anspruchsvolle Tour mit über 2000HM. Einziges erwähnenswerte während der Tour, Metzi hatte sich einen „Schelicher“ aus Hamburg mitgebracht und sage und schreibe 2 Schläuche und einen geflickten Schlauch verbraucht. Also 3 Platten und die letzten 10Km jeweils alle 3Km dein Reifen aufgepumpt!
Das konnte uns oder zumindest mir das anschließende Grillen aber nicht verderben.
Der Sonntag fing dann allerdings sehr früh an. Aufgestanden um 5:00Uhr, kurzes Frühstück und um 6:00Uhr bei wolkenlosem Himmel aber sehr frischen 8°C ging es auf die 256Km lange Tour quer durch die Röhn. Metzi hatte sich nach den Ereignissen von gestern mit einem neuen Mantel und 2 weiteren Schläuchen eingedeckt. Die Tour war wieder ein „harter Ritt“. Und die Anstiege zwar nicht so lang wie in den Alpen, aber von der Steigung her genauso steil. Einer der letzten Anstiege, nach über 200Km hatte sogar 20%, so dass die Beine „glühten“. Aber nach etwas über 11 Std. reiner Fahrtzeit und kurz vor Zielschluss um 19:00Uhr erreichten wir das Ziel. Nach einer überraschend heißen Dusche, sonst waren die Duschen so spät immer schon kalt, gab es noch Pommes und Würstchen. Danach war „Game over“. Am Montag ging es dann wieder heim.
